ein wunderschönes gefühl

endlich einen schritt zu tun
der schon so lange getan werden wollte
aber so schwierig erschien
man könnte auch sagen
den inneren schweinehund überwinden
oder über den eigenen schatten springen

und auch wenn das ergebnis
nicht das erhoffte sein mag
macht es unglaublich glücklich
es getan zu haben
muster zu durchbrechen
und nach vorne schauen zu können

[das ist es dann auch wert
einen arbeitstag zu verlieren …]

mal eine frage

an die feedreader-nutzer_innen: mein feedreader 2.90 scheint kaputt zu sein, er zeigt bei jedem start die meldung „error loading headlines. parser error“ an und ruft anschließend mehr oder weniger alle einträge (bzw. die letzten 10) von allen abonnierten feed ab, sodass ich jedes mal 500-800 ungelesene einträge habe, während die gelesenen weg sind. der witz des programms ist also ziemlich dahin.

kennt jemand dieses problem, oder besser noch, die lösung dazu? habe schon etwas gesucht, aber nichts dazu gefunden.

hat ansonsten jemand eine empfehlung für ein alternativprogramm (für windows)?

ich danke schon mal für hinweise!

wochenendbericht

zunächst stand also mal wieder ein punkkonzert an, da es nicht das einzige in der stadt war, füllte es sich glücklicherweise nicht zu sehr und es gelang, die oberen stufen zu besetzen, die je nach zeitpunkt einen sitzplatz oder einen bevorzugten stehplatz bieten. punkerarsch es eröffneten fitness aus köln, die gleich karnevalsmäßige stimmung zu versprühen versuchten, was jedoch bei den kühlen nordlichtern nicht so richtig ankam, wie es schien. gestylt waren sie ganz antikarnevalesk komplett in schwarz, alle drei im partnerlook mit hemd und krawatte. vom sound aushaltbar, jemand fühlte sich an schellack erinnert, jemand anderes mochte den gesang nicht. nervig ein paar punkerärsche (einer davon rechts im bild), deren besitzer aufgrund überhöhten alkoholkonsums ihre bewegungen nicht mehr so ganz unter kontrolle hatten.
potato fritz es folgten potato fritz (links im bild), die fand ich ganz gut, sie klangen ein bisschen wie sport, aber härter und besser, schöne gitarrenmusik halt. die punknachbarn hatte sich inzwischen verzogen, was den konzertgenuss doch ungemein erhöhte.
es schlossen mono für alle, im vorfeld waren die meinungen bereits geteilt. und es war tatsächlich eine ungewöhnliche band (unten rechts im bild der sänger), mir da fällt absolut kein vergleich ein, es fehlen mir gar die worte zur beschreibung. mono für alle
auf jeden fall war eine große fangemeinde anwesend, die die lieder mitsangen und ordentlich pogo ablieferten – da waren natürlich auch die schon gegangen geglaubten punkerfreunde plötzlich wieder dabei.
im anschluss lockte noch eine latin-party im selben haus, die ein ganz gutes kontrastprogramm ablieferte (obwohl wir nicht die einzigen waren, die dort hinüberwechselten), alles so eine warme stimmung.
hafenblick
auch hier ein paar nette menschen, getanzt wurde später allerdings paarweise, was ja eher nicht so mein fall ist. aber es ward doch wieder spät (blick aus dem fenster mit discokugelspuren links im bild) – was ja für einen freitag bei mir eigentlich nicht so vorgesehen ist, aber was solls.
gestern dann pivatpartyabend, zunächst der abschied einer freundin, deren freundeskreis sich mit meinem doch sehr überschneidet, es war also alles sehr vertraut, in einem eher kleinen, und man möchte schon fast sagen, gesetzten kreis. ungefähr als erste gekommen und als letzte gegangen, trotzdem gegen drei uhr noch bei der wg-party von hannes aufgeschlagen. recht kontrastiv zum vorherigen, in der tendenz eher eine „jungsparty“, aber durchaus amüsant. auch mal schön, ein bisschen in andere kreise als immer dieselben zu schnuppern und das namensgedächtnis aufzufrischen.

[new feature: click on the picture for a larger version!]

bloggelese

an der dritten frage der aktuellen umfrageserie haben sich mit 28 stimmen im standardzeitraum von acht tagen etwas weniger personen beteiligt als bei den beiden vorherigen. die frage lautete „wie viele blogs liest du regelmäßig?“, und fast jede zweite umfrageteilnehmer_in (46% bzw. 13 stimmen) antwortete mit „so etwa zwischen zehn und dreißig“. der rest verteilte sich auf die antworten „ein paar, aber nicht mehr als zehn“ (21%/6), „nur dieses – kristi erwartet das ja von mir“ (18%/5) und „so viele, dass ich kaum mehr hinterherkomme“ (14%/4). keine teilnehmer_in wählte die antwort „gar keins, bin hier nur durch zufall gelandet“. daraus lässt sich schließen, dass sich die googler_innen nicht an der umfrage beteiligt haben (es sei denn, sie lesen zufällig mehrere blogs).
vermutlich sind personen, die etwa nach den begriffen „lächerliche hiphop fotos“, „haarfrisuren 2006″, „arbeitstempo zu langsam rechnen“, „langsamkeit beim lernen und arbeiten“, „arbeitstempo zu langsam 1. klasse“, oder, auch sehr schön, nach „mate aufgaben 3. klasse“ suchen, mit anderen dingen zu beschäftigt, um hier ihre stimme abzugeben. wobei die person, die nach „3 punkte am satzende“ gesucht hat, mithilfe der letzten umfrageanalyse hoffentlich ihr wissen bereichern konnte. möglicherweise sollte das thema langsamkeit bei gelegenheit auch noch einmal gegenstand dieser umfrage werden, es scheint ja viele sorgen darum zu geben.
auffällig war auch, dass sich von den 91 besucher_innen, die vorgestern im zuge der zahlreichen verlinkungen ihren weg vorwiegend zum mate-how-to gefunden haben, original keine_r an der umfrage beteiligt hat, obwohl anzunehmen ist, dass vor allem die blogplanetennutzer_innen einen doch recht hohen blogkonsum haben dürften. möglicherweise ist aber durch diese art des lesens die menge der blogs nicht so exakt quantifizierbar, da selektiver vorgegangen wird, und die angegebenen antwortmöglichkeiten konnten nicht zufrieden stellen. allerdings hat dieses mal niemand von der möglichkeit gebrauch gemacht, eine antwort hinzuzufügen.
aber nun zu den ergebnissen, für die gestimmt wurde. dass die relative mehrheit der teilnehmer_innen angibt, zwischen 10 und 30 blogs zu lesen, ist nicht verwunderlich, zumal die bandbreite dieser zahlen doch relativ groß ist. es scheint das motto vorzuherrschen, „wenn schon blogs lesen, dann aber auch jede menge“. ansonsten freut sich kristi , dass immerhin 5 personen, von denen sie die lektüre ihres blogs erwartet, dieser nachkommen bzw. dieses auch geäußert haben.
hingegen ist kristi etwas beunruhigt, dass sie mit ihrer eigenen antwort deutlich in der minderheit ist und überlegt sowieso schon länger, wie sie die problematik lösen kann, dass sie neben den 37 blogs in ihrer linkliste noch einmal halb so viele zusätzlich abonniert hat und sich im feedreader regelmäßig eine art bodensatz von noch zu lesenden einträgen findet. sollte dieses programm doch eigentlich dazu beitragen, den lesegenuss zu vereinfachen, nimmt die abarbeitung nun schon fast züge eines pflichtprogramms an. die ausreichende zeit dafür ist zwar eigentlich nicht vorhanden, aber so einfach einen feed wieder löschen fällt auch schwer, zumal entscheidungen treffen noch nie kristis stärke war. hat da jemand einen tipp?
die neue frage bleibt noch einmal beim thema bloggen, aber keine angst, das wird hier jetzt kein dauerhafter topic.

virtual success vs. real failure

es ist jetzt gut zwei monate her, dass ich mein blog gewechselt habe. und es war eine sehr gute entscheidung, abgesehen davon, dass ich es selbst viel toller finde und seitdem einiges gelernt habe, finden inzwischen im durchschnitt pro tag genau doppelt soviel besucher_innen hierher wie vorher zu dem alten (42:21 lt. blogcounter) und auch die zahl der mich verlinkenden seiten hat sich mehr als verdoppelt (26:12 lt. technorati). und vor allem sind da total viele tolle blogs dabei!
auf hinweis von libelle probiere ich seit vorgestern auch den blogscout-counter aus, der mir heute mitteilte, „dein blog landete am 20.02.2006 auf platz 436 von 828″ – wenigstens mal eine zahl, unter der man sich mehr vorstellen kann als unter „technorati rank: 97,958″ (immerhin unter den ersten 100.000 …).
aber, worauf ich eigentlich hinaus will: ich frage mich, warum ich in der blogospäre soviel mehr hinkriege als im alltag? gut, magisterarbeit schreiben ist wohl für jede_n eine extreme phase, aber es fängt ja schon mit dem aufstehen an. um neun ist ja nun schon freundlich kalkuliert, aber nicht mal das klappt. regelmäßig essen? wenn meine mitbewohnerin nicht wäre, würde ich wohl nicht mal eine richtige mahlzeit pro tag einnehmen. zimmer in ordnung halten? träum weiter! dinge erledigen wie krankenkassen-papierkrieg oder eine einfache uni-rückmeldung? wochenlanges drama! soziale beziehungen so führen, wie ich das gerne hätte? dafür müsste man in manchen fällen einfach mal den mund aufmachen, aber das ist wohl schon zuviel verlangt. von der mag selbst will ich jetzt gar nicht erst anfangen. allein die tatsache, dass heute ein paar bücher fällig sind, und ich nicht weiß, ob sie mir die nach ein paar monaten nochmal verlängern, belastet mich total.
sorry für das gejammere, aber das musste gerade mal sein. vielleicht hilft es ja, den kram einfach mal zu formulieren, statt in beklemmung zu verweilen?!

erfreuliches konzertereignis

es kündigte sich recht unauffällig an, allerdings ließ der mangel an adäquaten ausgehalternativen schon befürchten, dass es voll werden könnte. aber wir hatten glück, und waren die letzten, denen einlass gewährt wurde – was natürlich nichts daran änderte, dass mehr leute im raum als platz und sauerstoff vorhanden waren. trotzdem ein sehr netter abend, es stellte sich raus, dass es sich um den teil einer sehr begrüßenswerten veranstaltungsreihe handelte.
den anfang der peters., die ich schon länger mal sehen wollte, leider verpasst, aber dafür war auch die zweite – mir bis dahin völlig unbekannte – band mit namen a.m. thawn äußerst lohnenswert. musikalisch erinnerten sie mich ein bisschen an the robocop kraus (hoho, kristi stellt bandvergleiche an!), und ich freute mich über die ergatterung eines erhöhten stehplatzes (ansonsten ist der raum, a.m. thawnden einige vielleicht von der torsun-lesung wiedererkennen mögen, nicht so hundertpro-konzertgeeignet, steht man nicht in der ersten reihe, kann man eigentlich gar nichts erkennen).
im anschluss noch ein bisschen tanzen, das publikum recht attraktiv und angenehm, hier hatten die frauen wenigstens auch noch andere haarfrisuren. ich hätte auch noch länger bleiben können, war aber ein bisschen müde, und es sei ja auch empfehlenswert, wie man so sagt, zu gehen, wenn es am schönsten ist.

kiezbummel mit schulfreundinnen

auf wunsch einer guten freundin stand gestern abend zunächst der besuch eines konzerts in einer ausstellung an. ich kannte dort niemanden, aber dafür fiel mir auf, dass ungefähr alle frauen den gleichen haarschnitt hatten wie ich (kein wunder, dass die friseurin nur 10 minuten gebraucht hat!). es handelte sich um eine sehr kleine galerie, was zur folge hatte, dass die band (musikalisch irgendwo im rockbereich, nicht so mein fall) an drei ecken im raum verteilt spielte und das publikum somit umrundete. ein nicht wirklich empfehlenswertes setting. der schlagzeuger, typ kurt cobain mit längeren haaren und im anzug, sang gleichzeitig und hinter ihm lief eine videoprojektion. irgendwie hatte das ganze was mit kirche und friedhöfen zu tun, auch die bilder an der wand zeigten hauptsächlich kreuze.
nun, nach ein paar liedern reichte es dann auch und wir zogen weiter. ich war schlecht vorbereitet was alternativen anging, hatte ich mich doch auf die freundinnen verlassen und wollte eh nicht so lange ausgehen (heute stehen ja noch 6 stunden an!). nach ein paar fehlversuchen landeten wir schließlich in einem mir bis dahin unbekannten laden am hamburger berg streik (eine kneipenstraße die ich gewöhnlicherweise meide).
an der bar saßen zwei mir ehemals bekannte typen nebeneinander. ich grüßte den einen, mit dem ich vor ca. 8 jahren ein bisschen zu tun hatte, er zeigte mir ein zettel, auf den er schrieb, dass seine stimme weg sei. also wenigstens kein smalltalk. der andere, den ich aus einer jugendgruppe von vor ca. 12 jahren kannte (zitat: „schon krass, früher alle noch so klein, und heute trifft man sich hier auf augenhöhe“), erwies sich schließlich als geschäftsführer des ladens, was mir und meinen zwei begleitenden damen zu ein paar kurzen aufs haus verhalf. selbiger präsentierte mir auch stolz die von ihm produzierte „bergtour“, ein mir auch bis dahin unbekanntes (und nicht vermisstes) periodikum, welches die jeweiligen musikrichtungen der anliegenden kneipen tageweise systematisiert. es hat mir dann aber auch gereicht, und ganz gemäßigt ging ich um 1 nach hause.

mein erstes how-to

aufgrund meiner hohen platzierung bei dem suchbegriff richtig mate trinken und meiner langjährigen erfahrung in diesem bereich fühle ich mich nun berufen, meine subjektive art des richtigen mate-trinkes zu verbreiten, obwohl der wikipedia-artikel zum thema auch recht informativ ist und ich ihn als hintergrundlektüre empfehlen kann.

vorausgeschickt sei, dass es hier um den „richtigen“, den heißen, aufgegossen mate geht – beim trinken von club-mate kann man ja nicht soviel falsch machen (ok, man sollte sie nicht vorher schütteln …).

aber lest selbst: >klick<

und wo wir grad beim thema sind: mein mate leckt, weil er einen riss hat :-( das ist voll kacke! ich hab zwar noch drei andere, aber die sind alle so klein, und ich bin ja jetzt diesen großen gewöhnt, der einen ganzen liter verträgt, ohne sich auszuwaschen. ich will den gleichen noch mal neu!!!

beliebte satzendungen

nachdem sich an dem zweiten teil der befragung innerhalb des gleichlangen zeitraumes von etwa acht tagen genau 20% mehr beteiligt haben, kann diese als erfolg gewertet werden. mögliche gründe könnten die kürze der antwortmöglichkeiten oder die relevanz des themas sein, an der kein schreibender mensch vorbeikommt. hier nun die ergebnisse im einzelnen: auf die frage „welches zeichen setzt du am liebsten ans satzende?“ antworteten 50% (18 stimmen) „…“, 31% (11) „.“, 8% (3) „;-)“, 6% (2) „,“ und jeweils 3% (1) „!“ bzw. „..I..“.
überraschenderweise hat sich also herausgestellt, dass jede zweite umfrageteilnehmer_in am liebsten drei punkte ans satzende setzt, während die im alltag doch am häufigsten auftretende variante des einzelnen punktes nur von einem knappen drittel bevorzugt wird. verwunderlich an diesen zahlen ist auch, dass das ausrufezeichen nur von einer person geliebt wird, während sich beim lesen diverser schriftlicher aufzeichnungen doch sehr häufig das gefühl einschleicht, dieses zeichen wäre das nonplusultra.
bei dieser umfrage gab es zum ersten mal die möglichkeit, weitere antworten hinzuzufügen. davon haben allerdings nur teilnehmer_innen gebrauch gemacht, die vorher mündlich darauf hingewiesen wurden, weshalb diese nicht als repräsentativ gelten können. besonders die antwort „..I..“ ist allerdings in frage zu stellen, da mit hoher wahrscheinlichkeit angenommen werden kann, dass diese von einem angehörigen einer mitarbeiter_in von kristi * erstellt wurde und somit ihre (un)rechtsgültigkeit verloren hat. hingegen wurde das komma, das auf diese art und weise erst zu einem späten zeitpunkt hinzukam, von einer weiteren person ausgewählt, und das, obwohl die offizielle rechtschreibregelung dieses als satzende gar nicht zulässt. glücklicherweise ist diese umfrage jedoch von diesen regelungen freigestellt, ansonsten wäre auch die antwort des zwinkernden smilys ungültig, die immerhin an dritter stelle gelandet ist.
was lässt sich nun aus diesen ergebnissen schließen? an früherer stelle, als sich bereits die präferenz für die dreipunktendung abzeichnete, wurde bereits darüber diskutiert, ob sich darin ein zunehmendes kontingenzbewusstsein widerspiegelt. eine andere erklärung könnte eine allegemein verbreitete unsicherheit sein, denn die dreipunktendung überlässt im allgemeinen der leser_in, sich die fortsetzung des satzes auszumalen, im gegensatz etwa zum ausrufezeichen, dass meistens die relevanz der eigenen aussage unterstreichen will und keinen platz für spekulationen lassen möchte.
im folgenden sind alle leser_innen eingeladen, sich an der analyse des ergebnisses zu beteiligen, wobei die teilnahme an der umfrage dabei weder voraussetzung noch ausschlussgrund sein soll. gleichzeitig wird nun die nächste frage in den raum geworfen.

es ist eine ansteckende blogger_innenkrankheit

na gut. unsinnfälliges hat es mir vorgeschlagen und ich kann natürlich nicht nein sagen. nach katunias bemerkung dazu tauchte bei mir auch schon die befürchtung auf, dass es irgendwann kommt. ich versuche es also:

4 jobs, die du in deinem leben hattest
- medikamente ausfahren
- telefonmarktforschung
- probeabos promoten
- ablageverwaltung

4 filme, die du immer wieder anschauen kannst
fallen mir keine ein. nach dem zweiten mal reicht es meistens.

4 orte, in denen du gewohnt hast
- ushuaia
- buenos aires
- hamburg (stadtrand)
- hamburg (zentrumsnah)

4 tv-serien, die du gerne anschaust
- lindenstraße
- tatort
- desperate housewives
- simpsons

4 plätze, in denen du im urlaub warst
- berlin
- montevideo
- ushuaia
- buenos aires

4 webseiten, die du täglich besuchst
- mein blog
- meine avatar
- meinen counter
- meine flickr-fotos
(bin ich irgendwie egozentriert?)

4 deiner lieblingsessen
- nudeln mit spinat-champignon-tomatensahnesauce
- pizza
- schokolade
- pide vom deniz-grill

4 plätze, wo du gerne im augenblick sein möchtest
- buenos aires
- ushuaia
- berlin
- irgendwo, wo’s warm ist, am besten mit strand

4 blogger, die du taggst
- erstmal natürlich katunia
- dann vielleicht sammelsurium?
- zuppi könnte ich mir auch vorstellen
- und wie wär’s mit qualle?







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