owl kompakt

man war eingeladen worden und hatte sich nun entschieden, einer kleinstadt in ostwestfalen-lippe einen besuch abzustatten, einer, gegend, die man bisher nicht kannte. man kam gerade rechtzeitig zum reinfeiern an und wurde vom mfg-fahrer sogar direkt in die entsprechende kneipe gefahren. man schaute sich ein bisschen das städtchen an, ging im neuen museum kaffee trinken, runtergesetzte schuhe kaufen, sonnenblumen pflücken und schließlich zum grillen in den vorortgarten.
neben den besuchten hatte man ein paar andere menschen auch schon mal gesehen, bei einer person brauchte man allerdings etwa eine stunde, um herauszufinden, dass man sich auf der fusion beim sonnenaufgang gucken schon mal getroffen hatte. ansonsten wurden dort viele geschichten ausgestauscht, über menschen, von denen man größtenteils noch nie gehört hatte. zwischenzeitig fühlte man sich fast etwas ausgeschlossen, so als nicht-dazugehörige, die aufmerksamkeit ließ nach und wurde erst wieder geweckt, wenn dann doch noch ein paar bekannte namen fielen. auffällig war, dass kleinstadtbedingt „der vater von x“ oder „die mutter von y“ sehr häufig in den erzählungen vorkamen, die eltern waren eben auch schon gemeinsam in der schule und sind gehen jetzt immer noch in dieselben kneipen wie ihre kinder.
auf der kurzen stippvisite hat man neben den elternhäusern auch einige eltern selbst kennen gelernt, man war auch schon ganz gespannt gewesen, kommt heutzutage ja nicht mehr so oft vor. so hatte man nette begegnungen und gespräche. von der stadt selbst hat man im endeffekt gar nicht so viel gesehen, aber man war ja auch nur anderthalb tage da. es hat sich aber trotz der kürze gelohnt, einfach mal kurz raus aus der routine ist ja auch immer wieder schön.
und wenn man sich jetzt über die komische sprache hier wundert, dann sollte man vielleicht auch mal nach owl fahren, dort spricht man anscheinend immer so.

erledigt

„bloggen“ steht da als letzte der heute zu erledigenden tätigkeiten, und dass ich dazu noch komme, hab ich zumindest bei der erstellung der liste gestern abend kaum zu hoffen gewagt. aber gut strukturiert ist halb gewonnen, und ich bin ganz verwundert über mich selbst. nur erlebt man beim putzen außer vielleicht einigen blauen flecken und sonstigen, mir zum glück diesmal erspart gebliebenen haushaltsunfällen gar nicht so viel, über das zu berichten es sich lohnen würde. deshalb kündige ich meiner verehrten leser_innenschaft erstmal nur an, dass ich mich heute abend auf einen kleinen ausflug in die provinz begeben und dort die roots einiger liebgewonnener menschen begutachten werde. so, und jetzt kann ich endlich diesen letzten punkt auf der liste auch noch durchstreichen.

erster jahrestag

nach 365 tagen bloggen ist es nunmehr zeit für ein kleines resümée. nachdem es losging verbrachte kristi die ersten ersten fünf monate bei 20six, wo sie durch den erst-blogosphäre-kontakt mit der damals noch dort bloggenden katunia gelandet war. 104 einträge und mittlerweile 3150 besucher_innen verzeichnet die statistik. mitte dezember dann die große20six-krise, und eine einladung von sammelsurium, es doch mal bei blogsport zu versuchen.
kristi warf ihre trotzige ich-bleib-hier-haltung über bord und gab dem jungen bloghost eine chance. bereits am ersten tag des rumfriemelns fiel die entscheidung für den umzug, und sie ward nicht mehr bereut. auch wenn die community-skepsis bleibt, fühlt kristi sich in der hiesigen umgebung einfach besser aufgehoben, mal ganz abgesehen von den endloses vorteilen, die das bloggen mit wordpress so mit sich bringt.
in rund sieben monaten bei blogsport hat kristi 130 beiträge geschrieben und 576 kommentare bekommen, und die besucher_innenzahl stieg nach dem umzug merklich an. waren es bei 20six zuletzt 21 visits am tag, hat sich der durchschnitt mittlerweile bei 50 eingependelt und der blogcounter die zehntausender-marke überschritten.
das bloggen hat sich mittlerweile zu einem integralen bestandteil von kristis leben entwickelt, auch wenn sich der suchtfaktor nach abgabe der abschlussarbeit erwartungsgemäß etwas verringert hat. erst ein jahr? es kommt kristi schon viel länger vor. womit hat sie sich bloß vorher den ganzen tag die zeit vertrieben?
zur vereinsamung führt das bloggen jedoch nicht. mittlerweile hat kristi rund 15 blogger_innen mehr oder weniger persönlich kennen gelernt (durchweg sympathische menschen!), und gerade während der extremen schreibtisch-phase ersetzte das (leider kaum noch mögliche) shoutboxen, kommentieren, mailen und gelegentliche chatten neben dem bloggen selbst nur allzu oft die kaffeepause mit kommiliton_innen – für bibliothekshasserin kristi die adäquatere option im kontakthalten mit der außenwelt während der arbeitszeit.
natürlich gibt es manchmal auch kleine krisen, anstrengende kommentarschlachten oder ratlosigkeit bezüglich neuer einträge. ab wann ist ein gedanke bloggenswert und welche informationen haben im netz nichts zu suchen? wie oft muss es neue einträge geben und ab wann wird das bloggen zum stress? wieviel persönliches kann preisgegeben werden und ab wann wird (politisches) glatteis betreten? wer könnte sich auf den schlips getreten fühlen und wo beginnt die unnötige selbstzensur? entscheidungen, die mit der zeit nicht leichter werden, aber vielleicht sind es gerade diese gratwanderungen, die das ganze auch nach einem jahr noch so spannend wie am ersten tag erhalten.

zeitverschiebung

ich kann mich nicht mehr erinnern, wann ich das letzte mal um zehn uhr morgens nach hause gekommen bin. die party war gut, der techno tanzbar, die mate lecker und die neu kennen gelernten menschen freundlich. und die sonne schien, als die musik ausging, so nahm ein morgen im park seinen lauf. mein bruder unglaublich betrunken, die sensibilität auf dem weg verloren, aber er bleibt halt mein bruder. der unbekannte gitarrensolist schlief irgendwann ein und merkte es nicht einmal, wenn andere auf seiner klampfe spielten, dafür tauchte ein müllsammelnder, den rasen bewässernder und uns wasser spendender ein-euro-jobber auf, während sportler_innen die kletterwand erklimmten – sie hatten wohl vorher geschlafen.
lektionen des abends: kontaktlinsen erhöhen die wahrscheinlichkeit, von wildfremden angesprochen oder angetanzt zu werden, um geschätzte 300%, mit geradem rücken tanzen macht irgendwie steif, aber sieht vielleicht trotzdem besser aus und bis zum ende bleiben lohnt sich immer wieder, auch wenn der tag danach dann irgendwie verschwindet.

ein beitrag, der keiner ist

ich hatte überlegt, ob ich etwas schreibe über die buchvorstellung von und mit stephan grigat, die ich gestern besucht habe. über die notwendigkeit der entwicklung eines rassismusbegriffs der kritischen theorie, dessen mangel sich spätestens offenbarte, als grigat auf nachfrage eigentlich nichts anderes vorzuschlagen hatte als es der von ihm so kritisierte etienne balibar doch versucht hatte. aber dann dachte ich an all die kommenden bösen kommentare von verschiedenen seiten und mein materialistisches halbwissen, und bei der vorstellung beschloss ich, es zu lassen. oder wenigstens so zu tun als ob.

eins geschafft und viel zu schaffen

resistent bis zum ende kann ich nun stolz behaupten, tatsächlich kein einziges spiel gesehen zu haben, und ich habe nicht das gefühl, irgendetwas verpasst zu haben. mit dem fußballterror endet aber nun auch so langsam meine zweimonatige urlaubszeit. bevor es mit den prüfungen weitergeht, muss allerdings erstmal so diverser haushalts-, orga- und kommunikationskram abgearbeitet werden. ich werde gleich mal als erstes eine liste (mit geschätzten 100 punkten) erstellen, die ich dann nach und nach abhaken kann. dinge erledigen ist für mich gar nicht so leicht, was möglicherweise mit meiner persönlickeit zusammenhängt – wie mir der gerade in diversen blogs kursierende test bestätigte: „Your Personality Is Like Marijuana“, wer hätte das gedacht?

um aber noch mal ein ernstes thema aufzugreifen, möchte ich darauf hinweisen, dass der berliner antifaschist rené, der auf der parade für gleichberechtigung in warschau festgenommen wurde, jetzt bereits seit vier wochen in polen unter unmöglichen bedingungen im knast sitzt und da schleunigst raus muss. in berlin wissen das zwar wahrscheinlich schon die meisten, aber wie ich in einigen gesprächen in den letzten tagen feststellen musste, ist das ansonsten noch gar nicht so bekannt. bitte lest euch die sonderseite durch und überlegt, was ihr tun könnt!

kurzer ausflug in die karibik

nachdem ich bereits durch die bekanntschaft mit einem soca-fan ein wenig auf den geschmack gebracht worden war, führte die ankündigung dieser musikrichtung auf dem überaus liebevoll als flugticket gestalteten flyer der „trip to trinidad“-party im und zugunsten des örtlichen squat zu einem gesteigerten interesse. überraschenderweise bekundete nach einem netten nachmittag am badesee, einem leckeren essen und einer reinigung meiner küche durch zwei zauberhafte feen dann sogar fitzcarraldo sein interesse, der „carribbean reggae night“ einen besuch abzustatten – völlig unbekannte musikvorlieben kamen da zutage!
und die party war karibisch – zumindest was die temperatur auf der tanzfläche, die von strand-, palmen und meeres-dias umrundet war, anbelangte. mehr als zehn minuten waren zunächst nicht aushaltbar, aber nachdem sich zu späterer stunde der raum etwas geleert hatte, kam ich dann doch noch auf meine kosten und übte mich im hüftenschwingen, während fitze beim an-der-wand-stehen-und-bier-trinken immerhin leicht mit dem bein wippte. je schneller die musik umso besser, beim „soooooca warrior“ konnte ich dann auch richtig abspacken, hände in die luft und wild hin und her springen – es war großartig.
viel bekannte waren nicht da, eben doch eine leicht andere szene, aber unsern spaß haben wir gehabt. als später dann hauptsächlich langsamer radio-reggae aufgelegt wurde, reichte es dann auch. aber ich habe gemerkt, dass die zeiten, in denen reggae-partys für mich zu den no-go-areas gehörten, inzwischen vorbei sind.

begeisterung in der minderheit

die umfrage der letzten drei wochen drehte sich um die frage, ob die teilnehmer_innen zur fusion fahren würden, eben dem festival, über das vor ein paar tagen an dieser stelle ein bericht veröffentlicht wurde. erstmals wurde dabei ein neuer modus des antwort-hinzufügens ausprobiert: nicht mehr automatisch, sondern per mail an die forschungsgruppe konnten weitere antworten ergänzt werden. insgesamt drei leser_innen machten von dieser möglichkeit gebrauch. dabei hat die forschungsgruppe entschieden, dass die erste eingereichte antwort „ich geh lieber zur bahamasparty, sexy torsun schaun…“ nicht anerkannt wurde, da es nicht im interesse der umfrage lag, herauszufinden, was die antwortenden stattdessen zu tun gedachten. anders im falle der antwort „nein, jemand der geld für etwas verlangt, was er dann ferienkommunismus nennt ist ein rekuperant und verdient viel, aber keine unterstützung. von der begeisterung für die heiligendamm-mobilisierung [ganz zu schweigen.][ende des satzes wurde von der umfrage abgeschnitten, k.]. diese brachte ein neues argument ins spiel – nicht verhinderung oder mangelndes interesse sind hier der grund für das nicht-zur-fusion-fahren, sondern eine ablehnung aus bestimmten gründen. überraschenderweise konnte diese antwort den größten stimmenanteil auf sich vereinigen: 30% der insgesamt 74 abgegebenen stimmen entfielen auf diese option. von der begeisterung für die heiligendamm-mobilisierung soll hier jetzt tatsächlich geschwiegen werde, aber zum thema geld und fusion sei doch kurz etwas angemerkt. vielleicht wissen es nicht alle, aber bei der fusion verdient sicherlich niemand viel. erstmal ist 30 euro im vorverkauf für vier tage festival nicht viel geld, soviel zahlt man ja schon für einen normalen campingplatz. wer noch nie da war, kann das verhältnis natürlich nicht abschätzen, aber ich habe noch niemanden erlebt, der nach besuch der fusion noch etwas am preis auszusetzen hatte. und wer das geld nicht hat oder bezahlen möchte, hat immer die möglichkeit, gegen sechs stunden arbeit auf dem festival das eintrittsgeld zurückzubekommen, egal ob der vorverkaufs- oder abendkassenpreis bezahlt wurde. bei einem festival dieser größenordnung wäre es in den bestehenden verhältnissen schlicht unmöglich, den eintritt auf freiwilliger basis zu regeln, und hunderte von acts ranzuholen kostet einfach geld, genauso wie strom, wasser, und und und. die getränke sind zwar verglichen mit autonomen jugendzentren etwas teuer (z.b. mate 2,50, bier 2 euro), aber es ist alles soli. außerdem besteht die viel genutzte möglichkeit, getränke selbst mitzubringen, und zwar auch auf das festivalgelände und nicht wie bei kommerziellen festivals nur auf den zeltplatz. wenn von den 22 personen (die forschungsgruppe geht jetzt mal nicht von mehrfachabtsimmungen aus), die diese antwort gewählt haben, jemand bereits einmal da war, aber eine andere meinung dazu hat, besteht die möglichkeit, hier unten weitere argumente vorzubringen.
des weiteren wurde gestern noch die antwort: „nee, zuviele linke hippie spinnerinnen / * / spinner auf einem haufen. das ertrag ich nicht, auch wenn diemusic partiell gut is“ eingereicht, da aber die zuständige mitarbeiter_in der forschungsgruppe die umfrage mit beginn der fusion bereits gedanklich ahgehakt hatte, wunderte sie sich nur, warum das für einen kommentar zum fusion-bericht gehaltene statement per mail kam. dazu lässt sich nur sagen: wer linke hippie-spinner_innen nicht erträgt, sollte tatsächlich lieber zuhause bleiben. wobei andererseits die frage wäre, ob die hippie-spinner_innen zwangsläufig links sind (oder vielleicht einfach esoterisch, während sie linken spinner_innen nicht unbedingt hippies sein müssen.
wie dem auch sei, insgesamt wollte nur eine minderheit von 19% sicher zur fusion fahren (berichte sind in einigen blogs nachlesbar), 1% wahrscheinlich und 5% ganz vielleicht, während 19% leider nicht konnten. 26% interessieren sich nicht dafür.
für die ursprünglich geplante anschlussfrage „warst du auf der fusion?“ ist es jetzt wohl schon ein bisschen zu spät (der sommer hält auch die forschungsgruppe von der arbeit ab …), aber es gibt eine neue frage. diesmal ist es wieder möglich, selbst antworten hinzuzufügen, aber die abstimmenden werden um moderaten gebrauch dieser option gebeten. die forschungsgruppe behält sich eine rigorose löschpolitik bei kontextferne vor. hingewiesen sei auch darauf, dass mit der neuen frage keine konsummuster von substanzen abgefragt werden sollen (das hatten wir ja schon), sondern es um tätigkeiten geht, die gegebenenfalls zusätzlich ausgeübt werden.

fusion also

meine fünfte fusion, ich wusste ungefähr, was mich erwartet, und die vorfreude war bereits groß. ankunft die erfahrungen des letzten jahres beachtend reisten wir, ausgerüstet mit dem großartigen 20-euro-pavillonzelt, erstmals bereits mittwoch an, sparten uns die schlange und sicherten uns einen großartigen zeltplatz an der gewünschten stelle mit genügend platz für nachzügler_innen. noch etwas frisch und windig, wirkte das gelände am festival-vorabend ohne musikalische untermalung fast irreal, allerorts war man noch mit den vorbereitungen beschäftigt. doch schnell sprach sich die info rum, dass bereits am abend eine party im „schuhkarton“ steigen würde, auf der wir es jedoch nicht so lange aushielten, ein bisschen zu hektisch das hin und her in dem kleinen clubmäßigen raum. man hatte ja auch noch einiges vor sich, sodass der prä-abend ruhig kürzer ausfallen konnte. dubstation ab donnerstag nachmittag ging es dann langsam los mit dem programm, ich werde hier jetzt allerdings nicht chronologisch wiedergeben, was ich wann gemacht habe, abgesehen von der intention, die leser_innen zu schonen, würde ich es wahrscheinlich selbst gar nicht mehr zusammenkriegen.
in der tendenz habe ich mich eher treiben lassen, statt bestimmte acts anzusteuern, und die, bei denen ich gezielt war, habe ich eigentlich alle schon nach kurzem wieder verlassen. bei den zitronen war es zu stickig, la phaze schimpften nur auf bush und jan delay trat gar im d-land-shirt auf – angesichts dessen, dass nach dem viertelfinale ein jubel über den zeltplatz ging, der mich ab dem zeitpunkt schockierte, als ich erfahren hatte, dass leider nicht argentinien gewonnen hatte, war es wenig verwundelich, dass herr eißfeldt bei seinem prodeutschen auftritt wohl kaum widerstand erntete. woher sollten auch auf einmal 36.000 politisch korrekte menschen auftauchen?turmbühne aber das festival war ansonsten viel zu schön, um sich aufzuregen, deutschland-fahnen wurden zwar nicht offiziell von den securitys entfernt, aber konnten immerhin gegen ein vokü-essen eingetauscht werden.
getanzt habe ich zwar nicht exzessiv, aber immer mal wieder, mehr draußen als in den hangars. das wetter war den fusionist_innen gnädig, kein tropfen regen verirrte sich auf den boden. nachts war es zwar sehr kalt, aber dafür wurde die sonne tagsüber immer mehr. dank erwähnten pavillonzelt konnte uns das aber auch nicht um den schlaf bringen. einige nette und mir noch nicht bekannte elektroacts gesehen, wie zum beispiel dat politics oder e kreisel, dafür die angepeilten dj-sets größtenteils komplett verpasst.
leute hingegen habe ich eher geplant als zufällig getroffen, war sowieso praktisch gar nicht allein unterwegs, was den raum für spontane begegnungen ja doch minimiert.sonnenaufgang habe es aber auch sehr genossen, mit einigermaßen festen bezugspersonen unterwegs zu sein, auch wenn es manchmal leicht anstengend war, wenn zwischenzeitlich ständig irgendwelche verabredungen anstanden. am ende wollte ich wie so oft gar nicht wieder weg, glücklicherweise konnten wir den fahrer immerhin auf sonntagabend raushandeln.
ich hab jetzt bestimmt ganz viel vergessen, was ich noch berichten wollte, das trage ich dann nach, ebenso wie die auswertung der dazugehörigen umfrage und meinen kommentar zu der beliebten kritischen antwort. ein paar weitere fotos könnt ihr euch außerdem hier noch angucken.







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