eine schlechte und zwei gute nachrichten

erschreckend unerfreulich:

DGB-Jugend wollte bei einem Infoabend Rechtsextremen den Zutritt verweigern. Als die dennoch anrücken, tritt die Polizei auf den Plan: Entweder werden die Nazis eingelassen – oder die Veranstaltung vorzeitig abgebrochen

andreas speit berichtet in der taz hamburg über einen polizeilich legitimierten nazi-angriff, wie man so einen in der „coolen hansestadt“ bisher nicht gekannt hat.

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allgemein erfreulich:

Nach über dreistündiger Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht Köln hat die Polizei am 16. November 2006 durch Teilnehmerinnen des 6. antirassistischen Grenzcamps in drei Klagepunkten eine Niederlage erlitten. Das Grenzcamp hatte im Jahr 2003 seit dem 30. Juli auf den Poller Wiesen als rechtmäßig angemeldete Versammlung seine Zelte aufgeschlagen und war am 9. August 2003 von der Kölner Polizei mit über 2000 BeamtInnen geräumt worden.

die soligruppe 6. antirassistisches grenzcamp berichtet auf indymedia von dem bisher erfolgreichen verfahren. die bestätigung, dass die ganze räumung rechtswidrig war, steht allerdings noch aus.

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persönlich höchst erfreulich:

das kann jetzt nochmal gefeiert werden, denn dem entscheidenden leser hat das werk sehr gut gefallen.

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