postautonomer feminismus?

aus dem script geflogen, aber zu schade für den papierkorb, stelle ich den (noch sehr unausgegorenen) gedanken hier zur diskussion:

Auch wäre zu untersuchen, ob beispielsweise gegenüber dem autonomen Feminismus der 1980er und 90er Jahre mittlerweile von einem „postautonomen Feminismus“ gesprochen werden könnte, der Elemente der Queer Theory integriert und dabei aber an so genannten „Essentials“ wie der – zumindest teilweise – autonomen Organisierung von Frauen festhält.

diese vortragsfolien mal als anregung dazu.

von der genealogie des suchens

Im übertragenen Sinne spricht man auch von Genealogie als einer historischen Methode, die sich auf verschiedenste Gegebenheiten der Gegenwart (z. B. Moral, Psychiatrie, sexuelle Orientierung) konzentriert und deren historische Genese erforscht und analysiert. Siehe auch: Michel Foucault: Nietzsche, die Genealogie, die Historie in: Michel Foucault: Von der Subversion des Wissens.

les ich gerade in der wikipedia. da war ich doch auch schon mal, bei diesem artikel, auf der suche nach einer konkretisierung meiner aufgabe: einer „genealogischen aufbereitung“ des xy, den literaturverweis hatte ich aber nicht weiter verfolgt. aber „von der subversion des wissens“, das sagt mir doch was. hab ich mir das nicht mal – gekauft? war das nicht – doch, das war’s: mein erstes foucault-buch, in einem meiner ersten semester, nachdem ich irgendwo aufgeschnappt hatte, das der foucault irgendwie cool wäre, oder sinnvoll zu lesen, ich weiß es nicht mehr so genau. „von der subversion des wissens“, das klang doch ganz interessant, außerdem war es das dünnste buch, also schlug ich zu im buchladen meines vertrauens, und hatte jetzt endlich auch ein foucault-buch. angelesen hatte ich es wohl mal, aber irgendwie war es im regal versackt – während mir der gute denker in diversen seminaren nähergebracht wurde und ich irgendwann das gefühl bekam, etwas von ihm zu verstehen.
jahre später nun soll dieses, mein erstes foucault-buch seinen großen moment bekommen: ab zum regal, aber nein, es steht nicht neben „sexualität und wahrheit“, hab ich es wohl mal verliehen? der blick wandert weiter, und zack, zwischen „lyotard zur einführung“ und der „geschichte der philosophie“ sehe ich das objekt meiner begierde. „nietzsche, die genealogie, die historie“ beginnt auf seite 69, sagt mir das inhaltsverzeichnis. diese schlage ich auf – und mir fällt genau von dieser seite ein lesezeichen entgegen.

Die Genealogie […] muß den Ereignissen dort auflauern, wo man sie am wenigsten erwartet und wo sie keine Geschichte zu haben scheinen […].

problematische propaganda

dass die ddr ein ziemlich antizionistischer (und je nach lesart auch antisemitischer) verein war, ist ja nichts neues. auch dass die propaganda gegen die brd eine große rolle spielte und darin ein zentraler punkt war, den (neo)faschistischen charakter dieser herauszuarbeiten, ist wohl allgemein bekannt. bei der lektüre von meinings „kommunistische judenpolitik“ stieß ich allerdings auf informationen, die, wie eine kurze internetrecherche ergab, nicht allzu sehr verbreitet sind, genau eine seite konnte ich ausfindig machen, in der über die aktion „vergißmeinnicht“ berichtet wird.
während des eichmann-prozesses 1961 führte das mfs diese und die aktion „j“ durch, um die glaubwürdigkeit der brd, den faschismus überwunden zu haben, zu untergaben. so sollten einerseits briefe an westdeutsche alt- und neonaziorganisationen verschickt werden, unter anderem mit der aufforderung,

gemeinsam finanzielle Mittel zur Verteidigung Eichmanns zu schaffen und durch eine antisemitische Welle die Notwendigkeit der Judenvernichtung propagandistische zu rechtfertigen.

(zitiert nach meining 2002: 272)

andererseits „verschickte die stasi antisemitische hetzbriefe an jüdische gemeinden und privatpersonen in westdeutschland“ (ebd.), im namen bekannter westdeutscher antisemiten wurden die empfänger_innen mit verweis auf die nationalsozialistische judenvernichtung aufgefordert, deutschland zu verlassen. zu alledem fingierte das mfs als reaktion darauf auch noch anonyme briefe verängstigter westdeutscher juden, die deutschland aufgrund des zunehmenden antisemitismus verlassen wollten.

irgendwie erinnert mich das gerade daran, dass das npd-verbot scheiterte, weil der großteil der partei-kader vom verfassungsschutz war. ein weiteres indiz dafür, dass staatlicher „antifaschismus“ mit geheimdienstlichen mitteln gar nicht funktionieren kann?

dipl.-dissing, heute: polyaffen und spermienkrieg

„oh, eine diplomarbeit zum thema polyamory!“, freute ich mich (mal wieder auf der anstrengenden suche nach einem prüfungsthema), ist doch die wissenschaft hier noch nicht so weit fortgeschritten. ob das werk des herrn rüther allerdings ein gewinn für die forschung ist, bleibt offen. gleich in der einleitung (s. 5) wird die leser_in mit fakten konfrontiert, die sie eigentlich gar nicht wissen möchte:

Persönlich war ich auf der Suche nach einer Lebensform, die sowohl meine Bedürfnisse nach Freiheit, Autonomie, Abwechslung, Abenteuer und Ehrlichkeit berücksichtigen, als auch nach Nähe, Geborgenheit und Kontinuität. Einerseits gab es immer einen inneren Vorbehalt gegen die „Ehe“ oder monogame Dauerpartnerschaft, weil sie mir unnatürlich, einengend und wenig lebensfroh erschien, und andererseits scheiterte mein persönlicher Versuch dennoch so zu leben, nachdem meine Verlobte sich nach langem Hin und Her von mir getrennt hatte.
„Na gut, das hat nicht funktioniert, was gibt es denn jetzt noch für Möglichkeiten?“ war die Leitfrage, die mich zu Polyamory brachte.

ok, da ist jemand entäuscht von seinem bisherigen liebesleben, aber schreibt man so etwas in seine diplomarbeit? ich habe trotzdem noch ein wenig weitergelesen. zumindest bis zum kapitel „Bonobos – Modell einer polygamen Gesellschaft“ (S. 19-25):

Sowohl die Bonobos, als auch die etwas größeren Schimpansen leben in polygamen Beziehungsgeflechten, leben vielleicht wie die ersten Menschen zusammen und könnten auch etwas über die Frühformen menschlicher Beziehungen aussagen.

aha – die affen also! nun gut, man muss dem autor zugute halten, dass er anscheinend nicht von selbst auf die idee gekommen ist, sondern diese argumentation auch schon anderweitig verwendet wurde (vgl. fn 35). aber so etwas in einer geschichtswissenschaftlichen (!) arbeit zu verwenden, dazu gehört doch schon einiges. um seine grundthese „Der Mensch ist von Natur und Kultur aus polytrop“ (s.18) zu belegen, geht er aber noch weiter (s.25):

Hier möchte ich die Theorie des „Kriegs der Spermien“ von Robin Baker anführen. Mir scheinen seine Ausführen plausibel, nachvollziehbar und einleuchtend. Allerdings bin ich in diesem Gebiet nicht so bewandert, dass mir die Rezeption seiner Ansichten bekannt wäre. Ich gehe mal davon aus, dass sie derzeit anerkanntes Wissensgut sind und möchte im Folgenden seine Theorie genauer darstellen.

das muster der „ich gehe mal davon aus“, „wahrscheinlich“ oder „wohl“ zieht sich recht konsequent durch die arbeit, zumindest durch die ausschnitte, die ich gelesen habe. wenn man allerdings schon zugibt, etwas nicht einschätzen zu können, ist es doch ganz schön hart, dies trotzdem als „anerkanntes wissensgut“ darzustellen …
diese „theorie“ soll hier jetzt nicht näher ausgeführt werden, stattdessen noch ein weiteres schmankerl (s. 27):

Auch evolutionsbiologisch lässt sich eine logische Linie sehen, wenn man sich die nahen Verwandten des Menschen anschaut. Sowohl Schimpansen und Bonobos als auch Orang-Utans und Gorillas leben polygam, wobei erste eher eine Auseinandersetzung um das Ei innerhalb des Weibchen führen (Spermienkrieg, längerer Schwanz/dicke Hoden = hohe Anzahl von Kämpfern), während letztere die Auseinandersetzung auf sozialer Ebene führen, d.h. es gibt ein Alpha-Tierchen, das die Weibchen besamen darf, der Rest wird verjagt (kürzerer Schwanz/ kleine Hoden).
Biologisch gesehen liegt der Hoden des Mannes in Relation zur Körpergröße genau zwischen Gorilla und Schimpanse. Er kann also beide Formen polygamer Auseinandersetzung pflegen.

nach diesen ausführungen ist mir endgültig die lust am weiterlesen vergangen. auch wenn er (noch kurz das fazit überflogen) erkennt, dass seine Grundthese „so natürlich nicht stehen bleiben“ kann, will er wenigstens ein bisschen recht behalten (s. 123):

Dennoch scheint mir meine Argumentation schlüssig und einleuchtend, gibt zumindest eine grobe Richtung oder Tendenz wieder und macht deutlich, dass der westliche Mythos der Monogamie kritisch zu hinterfragen ist.

ja, mein lieber. monogamie lässt sich kritisch hinterfragen. dazu braucht man allerdings keine menschenaffen oder spermienkriege herbeizuzitieren, vor allem nicht in einer historischen arbeit. ich will gar nicht weiterdenken, was man mit so einer argumentation noch alles rechtfertigen könnte.

aber ich weiß jetzt zumindest, welches prüfungsthema ich nicht nehmen werde.

nischenthema: fortsetzung folgt tatsächlich

Gusinde steht in einem ambivalenten Verhältnis zu anderen Vertretern der „Wiener Schule“, etwa zu P.W. Koppers. Er begleitete Gusinde auf einer Forschungsreise in Chile [und] publiziert in der Folge dessen Forschungsergebnisse in seinem eigenen Namen.

so heißt es in einer einführung in die kultur- und sozialanthropologie lateinamerikas. interessanterweise findet sich ebendiese publikation koppers‘ als scheinbar einzige volltext-version über die feuerlandindianer im netz. ich bleibe aber lieber beim original und habe den koppers, obwohl mir auch in papierform vorliegend, nicht in meine gerade an den prof geschickte literaturauswahl aufgenommen, musste da schließlich eh etwas selektieren.

ärgerlich indes, dass ich nicht mitbekommen habe, dass es letzte woche eine fernsehsendung zum thema gab. allerdings von einem tierfilmer gemacht – was irgendwie daran erinnert, dass die feuerland-indianer zu zeiten ihrer „entdeckung“ durch die europäer als zwischen mensch und tier stehend angesiedelt wurden …

dafür ziehe ich mir dann jetzt noch mal schnell die gerade gefundene arbeit über „geschlechterbeziehungen und frauenbild in martin gusindes ethnographien“ rein, denn da hab ich mir bei der lektüre des fetten wälzers über die yamana auch schon so meine gedanken gemacht, wenn gusinde z.b. über die „sittliche verlotterung“ schreibt:

Da sank manche Frau so tief herab, daß sie offensichtlich in einem freien Verhältnis mit einem Europäer monatelang lebte; war ein Teil des andern überdrüssig, führte dieser sowohl wie jener mit neuen Gesellschaftern das gleiche Treiben weiter.

(gusinde, martin: die feuerland-indianer, band II: die yamana, mödling bei wien 1937, s. 354)

von einer verlorenen welt

statt mit der virtuellen beschäftige ich mich in den letzten tagen und nächten mit einer vergangenen welt: der unendlich traurigen geschichte der yámana, kawesquar, haush und selk‘nam (wenn ich die zeit hätte, würde ich die entsprechenden wikipedia-artikel gern noch um einiges erweitern, aber leider wollen da noch ein paar andere themen gelernt werden). seit jahrtausenden lebten sie als „jäger und sammler“ (erstere beiden als see-, letztere als landnomaden) am ende der welt, nach ihren lagerfeuern von den unheilbringenden europäern feuerland genannt. in wenigen jahrzehnten seit beginn der anglikanischen missionstätigkeit um 1850, speziell seit einrichtung der ersten dauerhaften missionsstation in ushuaia 1869, und vor allem seit der kolonisierung (im sinne der politischen und wirtschaftlichen inbesitznahme durch das „europäertum“) ab 1880, sind diese kulturen dank systematischer ermordung im auftrag der schafzüchter, eingeschleppte krankheiten wie tuberkulose und masern, aber auch durch andere faktoren der „zivilisierung“ und zerstörung ihrer ursprünglichen lebensgrundlage komplett vernichtet worden, ihre angehörigen ausgestorben.
einzelne ethnolog_innen, allen voran der österreicher martin gusinde, der zwischen 1918 und 1924 mehrere forschungsreisen nach feuerland durchführte und die ergebnisse auf mehreren tausend seiten veröffentlichte, konnten wichtige teile ihrer faszinierenden kulturen für die nachwelt festhalten. anne chapman hat in den 1960er und 70er jahren längerfristig mit den letzten überlebenden gearbeitet. daraus entstand unter anderem ein dokumentarfilm über die selk‘nam, von dem es hier einen ausschnitt zu sehen gibt (video-premiere bei kristi *!):


(infos zum film)
außerdem gibt es von ihr noch einen weiteren film über die yámana (aufgrund meines veralteten computers konnte ich diese filme bisher leider selbst noch gar nicht sehen, aufgrund einiger lektüre von chapmans texten bin ich aber ganz zuversichtlich, dass es sich dabei um vernünftiges material handelt).

- fortsetzung meiner gedanken dazu folgt hoffentlich –

unverdienter einflussreichtum

da ich mich ja in letzter zeit lernbedingt (?) auch mal wieder abseits der möglicherweise k-blog-szene zu nennenden teilsphäre bewege, bin ich auf diese geschichte aufmerksam geworden, die diverse a-, b-, usw-blogger (kaum _innen) in den letzten tagen unglaublich beschäftigt:

German (Deutsch) posts that contain Edelman per day for the last 30 days.
Technorati Chart
Get your own chart!

da erstellen technorati und eine pr-agentur eine liste der einflussreichsten deutschsprachigen (sowie italienischen und französischen) blogs, und ein aufschrei wird laut: da gibt es doch schon seit anfang des jahres die deutschen blogcharts, und die sehen ganz anders aus! warum, erklärt unter anderem der macher popkulturjunkie. mittlerweile gab es schon einen auf video festgehaltenen „round table“, an dem sich die „wichtigsten deutschen blogger“ (erwartungsgemäß nur männer) mit den edelman-fritzen auseinander gesetzt haben. soviel zum thema selbstrefentialität der blogosphäre, falls jemandem nicht klar war, was ich im letzten post damit meinte.
weshalb ich aber auf diese liste überhaupt zu sprechen komme: auf der zum beispiel dort runterladbaren excel-tabelle der angeblichen top 247 der deutschsprachigigen blogs machte ich eine entdeckung: kristi * wird auf platz 117 gelistet! bevor die liste wieder geändert und korrigiert wird, wollte ich mir doch diesen kurzen moment des ruhms nicht entgehen lassen ;-)

fehlende selbstbeobachtung

wie sich (nicht nur) in der literatur über weblogs feststellen lässt, beobachtet die blogosphäre sich sehr gerne selbst und reflektiert über ihr tun, was so weit geht, dass sich teilweise von einer sehr starken selbstreferentialität sprechen lässt. ebenso tun dies auch die verschiedenen fraktionen der wie auch immer zu definierenden linken szene, egal ob auf dem plenum, in der kneipe oder neuerdings auch in diversen blogs.

was mir im zuge meiner recherche über blogs und politik aufgefallen ist und auch zu denken gegeben hat, ist ein mangel an reflektion und selbstbeobachtung sowie analyse der stetig wachsenden „linken blog-szene“. die wissenschaftliche literatur über politische blogs hat diese bisher nicht wahrgenommen, auch wenn eine relative linkslastigkeit innerhalb der parteipolitischen zuordnung der so genannten politblogs indiziert wird. was sich jenseits des parteienspektrums in der blogosphäre abspielt, wird bisher nicht erfasst, ist möglicherweise noch zu neu.
andererseits hat sich in linksradikalen oder auch mehr oder weniger antideutschen blogkreisen noch kein regelwerk entwickelt, was zu schreiben sinnvoll ist und wann man es lieber sein lässt. manchmal blitzt es auf, werden diskussionen abgebrochen, weil zuviel szenetratsch nicht ins netz gehöre, aber die grenzen sind mehr als unklar. der glauben an eine anonymität und der wunsch nach aufmerksamkeit lässt manchmal doch mehr an die öffentlichkeit, als es andere sich vielleicht wünschen würden.

wäre es nicht langsam an der zeit, die bedeutungen und auswirkungen sowie die chancen und risiken der massiv ansteigenden zahl der „szene-blogs“ zu diskutieren?

wort der woche (2)

nachdem sammelsurium letzte woche angefangen hat, setze ich die reihe hiermit fort:

„technosoziale Zusatzräume“

aus: Coenen, C. (2005): Weblogs als Mittel der Kommunikation zwischen Politik und Bürgern – Neue Chancen für E-Demokratie? In: Schmidt, J./Schönberger, K./Stegbauer, C. (Hg.): Erkundungen des Bloggens. Sozialwissenschaftliche Ansätze und Perspektiven der Weblogforschung. Sonderausgabe von kommunikation@gesellschaft, Jg. 6. Online-Publikation: http://www.soz.uni-frankfurt.de/K.G/B5_2005_Coenen.pdf, S. 7.
der wiederum hat es von: Ahrens, D. (2003): Die Ausbildung hybrider Raumstrukturen am Beispiel technosozialer Zusatzräume. In: Funken, C./Löw, M. (Hg.): Raum – Zeit – Medialität. Interdisziplinäre Studien zu neuen Kommunikationstechnologien. Opladen, S. 173-190.

kontextferne illustration

mein prüfungsthema wurde heute von meinem prof akzeptiert, obwohl er bisher nicht wusste, was blogs sind. dann lernt er halt was dazu …
jetzt kann es also mit voller kraft voraus losgehen mit dem lernen. und dem berichten über das, was mir auffällt, aber nicht prüfungsrelevant ist. so zum beispiel diese fotos, die in dem buch BLOGS! – TEXT UND FORM IM INTERNET von don alphonso und kai pahl zu finden sind:




(das copyright der abbildungen liegt bei mitautor und fotograf kai pahl, ich hoffe mal, dass es sich hierbei um eine verwendung im rahmen des zitatrechts handelt, im gegenteiligen fall bitte ich von einer klage abzusehen und sich vertrauensvoll an mich zu wenden)

das witzige an der sache ist, dass diese hamburger politaufkleber- und plakat-fotos so jenseits von dem text stehen, dass es schon fast absurd ist. in den beiträgen geht es nämlich sehr wenig um politik, und schon gar nicht um autonome! was haben sich die autoren wohl dabei gedacht?







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